Situation Elterntaxis

Anfrage für die Sitzung des Schulausschusses am 11. März 2020:

Erst kürzlich ist ein Schulkind vor der Astrid-Lindgren angefahren worden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Welche Konsequenzen hat die Stadt in Bezug auf die chaotische Elterntaxi-Situation aus diesem Vorfall gezogen bzw. welche gedenkt sie zu ziehen?

Begründung

Die Schuldirektoren und Lehrer haben durch Informationsveranstaltungen und Initiativen immer wieder versucht, Eltern dazu zu bewegen, ihr Kind nicht mit dem Auto direkt vor der Schule abzusetzen, weil hierdurch bei Schulbeginn und Schulende eine gefährliche und chaotische Verkehrssituation entsteht. Leider haben diese Aktionen bisher nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt. Es ist offensichtlich, dass die Stadt gefragt ist, verkehrstechnisch stärker zum Schutz der Kinder tätig zu werden. Solange Eltern das Gefühl haben, dass ihr Kind als Fußgänger oder Radfahrer sich nicht sicher durch Kaarst zur Schule bewegen kann, wird das Problem Elterntaxis nicht gelöst werden können.

Freundlicher Gruß

Claude Köppe

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